Mit einem strahlenden Lächeln schickte sie mich kurz weg, ihr Zigaretten holen.
Als ich zurückkam, war sie verschwunden. Zumindest glaubte ich das.
Enttäuscht ließ ich mich auf die Bank fallen. Vielleicht war sie nur kurz auf dem Klo? Oder hatte sie mich tatsächlich hier sitzen lassen? Das konnte doch wohl nicht sein, so wie sie rangegangen war!
Unsere zwei Bier kamen.
In meinem Frust beschloss ich, sie beide auszutrinken und dann wieder nach Hause zu gehen; allein und ohne Sex, obwohl noch immer mit einem enormen Ständer.
Doch kaum hatte ich den ersten Schluck Bier genommen, hätte ich mich beinahe daran verschluckt.
Da fummelten nämlich plötzlich unter dem Tisch ganz unverkennbar Frauenhände an meinem Hosenstall herum. Ich musste das lange Tischtuch nicht hochheben um zu wissen, was da los war.
Sehr bald hatte sie meinen harten Schwanz aus Hose und Unterhose ausreichend befreit, um ihn in den Mund nehmen zu können und mir einen zu blasen.
Ja, und ich saß da und musste mir Mühe geben, mir nichts anmerken zu lassen. Vor allem nicht, als ich nach einer Weile mitten in ihren Mund abspritzte und sie mein Sperma schluckte.
Keuchend und mit hochrotem Kopf saß ich da, als sie dann auf der anderen Seite wieder unter dem Tisch hervorkroch, sich auf ihre Bank setzte, das Bierglas hob und mir zuprostete, als sei nichts gewesen.
Ein verschmitztes Lächeln und ihre süße kleine Zunge, mit der sie sich genießerisch ihre Lippen ableckte, waren die einzigen Anzeichen, ich hatte nicht geträumt.
Und einer der anderen Besucher des Biergartens sah mich von links ganz seltsam an; ob er etwas gemerkt hatte?
Einen Blowjob im Biergarten sieht man schließlich nicht alle Tage. Und im Biergarten selbst einen geblasen zu bekommen, ist ganz bestimmt noch viel seltener. |